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Quinn

findIQ in Microsoft Copilot und anderen KI-Systemen

Die zwei Wege zu KI in findIQ: Quinn oder ein eigenes System – Microsoft Copilot, Claude oder ein anderes MCP-fähiges – über den MCP-Server.

Geschrieben von Tommy Giesbrecht

Zuletzt aktualisiert Vor etwa 1 Monat

Ziel dieses Artikels: Nach dem Lesen kennst du die zwei Wege, KI mit findIQ zu nutzen – Quinn oder ein eigenes KI-System über den MCP-Server –, weißt, wo die Anleitungen dazu stehen und was ein solches System darf.

Relevant für die Rollen Editor und Administrator. Quinn befindet sich aktuell in der Beta.


Zwei Wege, KI mit findIQ zu nutzen

Quinn ist der eingebaute Weg: der Assistent ist Teil von findIQ und sofort einsatzbereit, findIQ wählt Anbieter und Modell. Wer stattdessen ein eigenes KI-System einsetzen möchte – Microsoft Copilot, Claude oder ein anderes –, erreicht findIQ über den MCP-Server.

Beide Wege greifen auf dieselben Daten zu. Der Unterschied liegt darin, wer das Modell auswählt und wer es bezahlt.

Quinn

Eigenes KI-System per MCP-Server

Einrichtung

Sofort einsatzbereit, keine Einrichtung nötig

Der MCP-Server wird einmal im eigenen KI-System hinzugefügt

Anbieter und Modell

findIQ wählt Anbieter und Modell für dich

Anbieter, Modell und Kosten wählst du selbst – Lizenz oder Pay-as-you-go

Funktionsumfang

Zusatzfunktionen über den MCP-Server hinaus

Funktionen des MCP-Servers

Passt, wenn

Du sofort starten willst oder kein eigenes KI-System hast

Eine KI-Strategie gesetzt ist oder mehrere Systeme zusammenspielen sollen


Eigenes KI-System anbinden

findIQ lässt sich aus KI-Systemen heraus nutzen, die MCP unterstützen – einen offenen Standard, über den KI-Systeme auf externe Software zugreifen. Das System wird einmalig mit dem findIQ MCP-Server verbunden; danach arbeitet es auf denselben Daten wie die findIQ App – Maschinen, Vorlagen, Routinen, Heatmaps. Die Anmeldung erfolgt mit den eigenen findIQ-Zugangsdaten.

Mit Microsoft Copilot ist die Anbindung erprobt und dokumentiert, ebenso mit Claude. ChatGPT und andere MCP-fähige Systeme funktionieren nach demselben Prinzip; nur die Oberfläche unterscheidet sich.


Was das KI-System darf

  • Nie mehr als die Person. Die Nutzerin oder der Nutzer meldet sich mit den gewohnten findIQ-Zugangsdaten an. Das KI-System kann danach nie mehr als diese Person – und aus Sicherheitsgründen an einigen Stellen weniger.

  • Lesen und Schreiben. Über den MCP-Server ist alles möglich, was auch über die API möglich ist: Daten lesen („Welche Maschinen hat Kunde X?") sowie anlegen und ändern.

  • Sicherheitsgrenzen. Ein KI-System kann Vorlagen und Maschinen nicht löschen – auch dann nicht, wenn die angemeldete Person das dürfte.


Weiter lesen

  • Mit Quinn arbeiten — Nutzungsbeispiele und Prompt-Best-Practices.

  • Quinn FAQ — Kurze Antworten zu Zugang, Modell, Datenverarbeitung und Kosten.

  • Was ist Quinn? — Was Quinn ist und wie sich das zur Arbeit in der Oberfläche verhält.

  • Quinn Beta & Ausblick — Zeitplan, Einschränkungen, Beispiele für mögliche nächste Schritte und Feedback.